Alarmierung
Wurden die Feuerwehrleute in früherer Zeit größtenteils über Sirenen zum Einsatz gerufen, so werden sie heute “still” Alarmiert da sich das Einsatzspektrum und Einsatzaufkommen der Feuerwehr stark verändert hat.
Jedes Mitglied der Einsatzabteilung trägt daher Tag und Nacht einen Funkmeldeempfänger (FME) oder umgangssprachlich auch “Pieper” genannt, bei sich.
Bei größeren Einsätzen kann zusätzlich eine Sirene ausgelöst werden.
“stiller” Alarm:
Beim stillen Alarm werden die FME, die auf die einzelnen Feuerwehrleute verteilt sind, alarmiert.
Hierzu sendet die Rettungsleitstelle Aurich eine 5-Tonfolge aus diese löst dann die FME aus. Nun ertönt ein Alarmton und der Melder fängt an zu Blinken und zu Vibrieren. Nach kurzer Zeit wird außerdem über einen eingebauten Lautsprecher Einsatzart und -ort von dem Disponenten auf der Leitstelle durchgegeben.
Die Probealarmierung der FME erfolgt jeden Samstag um 17.00Uhr
Sirenenalarmierung:
Bei Sirenenalarm wird ebenfalls von der Leitstelle eine 5-Tonfolge ausgesendet, der ein langer Ton folgt und die Sirene auf der Grundschule Wallinghausen auslöst, die daraufhin einen dreimal auf- und abschwellenden Heulton ausgibt. Diese Alarmierungsart wird nur noch bei größeren Einsätzen (Gebäudebrand o.ä.) angewandt.
Die Probealarmierung der Sirenen erfolgt jeden 1. Samstag im Monat um 17.00Uhr. Sie Heult dann nur einmal auf und wieder ab.
